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Sammlung nützlicher Programme, die vor Repression
schützen, findet
ihr hier |
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werden! |
Informiert
euch und werdet aktiv gegen Nazis!
Auf der Seite "What we can do" findet
ihr Hilfe, wenn ihr eine eigene Antifagruppe
gründen wollt. Bei "Kein Bock auf
Nazis" gibt es eine kostenlose Info
DVD zum bestellen und verteilen. Auf
der Seite "Turn it down" bekommt ihr
Infos über rechte Musik.
Kommt zum Offenen Antifa Treffen jeden
1. Mittwoch im JUZ Mannheim (siehe
Termine)!
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Eine Nationalsozialistin möchte
nicht Nationalsozialistin genannt werden
Sabine
Rasch mahnt den AK Antifa Mannheim ab
update 21.07.2010
Durch
Ihren Anwalt lässt Sabine Rasch (Bild),
eine bis vor kurzem unauffällige Mutter
einer Großfamilie aus Mannheim-Käfertal,
Abmahnungen an verschiedene Medien und den AK
Antifa Mannheim verschicken. Darin wird gefordert,
Behauptungen zurückzunehmen, die Sabine
Rasch als Nationalsozialistin entlarven. Doch
unsere Grundhaltung bleibt: "Nazis müssen
als Nazis beim Namen genannt werden". Das
Doppelleben der Sabine Rasch wurde vor wenigen
Wochen von Antifaschist_innen aufgedeckt und
zahlreiche Medien berichteten darüber.
»
Unsere
Stellungnahme zur Abmahnung als pdf und
bei
indymedia linksunten
» Offener
Brief an den Gesamtelternbeirat
» Bericht
zur Flugblattaktion in Käfertal
» Communiqué
der Autonomen Antifa Freiburg |
Antifa Camp im Schwarzwald
vom 3. - 6. Juni
update 11.05.2010
Das
Antifaschistische Aktionsbündnis Baden-Württemberg
(AABW) veranstaltet vom 02. bis 06. Juni das
zweite antifaschistische Sommercamp im Schwarzwald.
Das Camp ist offen für alle antifaschistischen
Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen -
ob mit mehr oder weniger Erfahrung.
Wann?
Mi. 02.06. - So. 06.06.2010 (Anreise ab Mittwoch
18h)
Wo?
Schwarzwald
Wie?Ihr
solltet mitbringen: Zelt, Schlafutensilien,
Geschirr
Wieviel?
Um die Unkosten des Camps zu decken wünschen
wir uns einen Beitrag von 8 Euro pro Tag und
Kopf.
Anmeldung:
per Mail an camp autonome-antifa.org
oder - wenn ihr aus der Region Rhein-Neckar
anreist - direkt beim AK Antifa Mannheim. Bei
uns könnt ihr den Camp-Beitrag bezahlen
und euch wegen einer gemeinsamen Anreise melden.
Infos
zum Offenen Antifa Treffen im Juni:
Das Treffen am Mittwoch, 2. Juni im JUZ fällt
wegen dem Camp aus! Fahrt stattdessen mit uns
in den Schwarzwald - ein schöner Ersatz!
»
Mehr Infos
und das Programm beim AABW |
1. Mai 2010 - Zusammen kämpfen
gegen Nazi-Propaganda und Kapitalismus
update 04.05.2010
Am
und um den 1. Mai gingen in vielen Städten
weltweit Menschen gegen Ausbeutung und Unterdrückung,
Kapitalismus und Faschismus auf die Straße.
In Karlsruhe und Stuttgart demonstrierten jeweils
mehr als 600 Menschen für die Revolution,
in Schweinfurt stellten sich viele hundert AntifaschistInnen
dem süddeutschen Naziaufmarsch entgegen,
in Berlin konnte ein Naziaufmarsch durch Blockaden
verhindert werden. Bereits am Vorabend des 1.
Mai demonstrierten in Franfurt bis zu 1000 Linksradikale
gegen Lohnarbeit und Ausbeutung in der kapitalistischen
Gesellschaft. In Heidelberg kamen einige hundert
AntifaschistInnen zum alljährlichen Straßenfest
zusammen und thematisierten in diesem Jahr auch
die patriarchalen Unterdrückungsverhältnisse.
»
Rückblick:
Naziaufmärsche am 1. Mai 2010
» Rückblick:
Revolutionärer 1. Mai in Karlsruhe
» Rückblick:
Vorabenddemo in Frankfurt
» Rückblick:
Aufruf zum 1./2. Mai 2009
»
Rückblick:
Flugblatt zum 1. Mai 2008 |
Was ist los im Iran?
update 16.03.2010
Iran,
2009/2010: Mit diesen Schlagwörtern verbinden
wir in erster Linie Massenaufstände, brennende
Barrikaden und Straßenschlachten zwischen
DemonstrantInnen und Sicherheitskräften.
Ein Wahlbetrug löst das Erwachen einer
Generation und das Entstehen einer Freiheitsbewegung
aus. Die IRI (Islamische Republik Iran) wackelt.
Gemeinsam versuchen wir, uns einen Überblick
über die hochbrisanten Ereignisse im Iran
zu verschaffen. Ein kleiner Schwenk durch die
Geschichte von der letzten Schah-Dynastie bis
hin zur sog. „Islamischen Revolution“
und der Schaffung eines Gottesstaates soll genauso
wie eine kurze Analyse der Staatswesens der
IRI dabei Klarheit schaffen.
Schließlich stellen wir uns der Frage,
was hinter der „grünen Bewegung“
steckt. Wer geht in erster Linie auf die Straßen,
wer ist eigentlich dieser Mousavi und inwiefern
wird er seiner insbesondere von außen
zugeschriebenen „Führungsrolle“
gerecht? Wie weit kann diese Bewegung kommen,
und wie hart wird das Gerüst der IRI dabei
getroffen?
Last but not least: Wie reagieren BRD und EU
auf die Aufstände, wenn doch insbesondere
Deutschland tief in wirtschaftliche Beziehungen
mit den Revolutionswächtern verwickelt
ist?
Diskutiert mit uns und helft uns, der Paralyse
der deutschen Linken in puncto Iran entgegenzuwirken.
Die
Veranstaltung fand am 6. April 2010 im Cafe
Filsbach statt.
»
Flyer
zur Veranstaltung
» Café
Filsbach |
Für mehr soziale Unruhe!
Für die soziale Revolution!
Klassenkampf statt Wahlkampf
update 26.09.2009
Trotz
der aktuellen Krise des Kapitalismus und ihrer
Folgen wollen die staatlichen Eliten und das
ökonomische Führungspersonal weiter
machen wie bisher. Mit den im Schnellverfahren
verabschiedeten Rettungspakete und bad banks
soll die kapitalistische Wirtschaftsordnung,
mit allem Elend und aller Unterdrückung,
dass sie tagtäglich hervorbringt, gerettet
werden.
Auch wenn der schlimmste Teil der Krise aus
Sicht des Kapitals überstanden sein mag,
so ist doch klar, dass die Kosten für die
Wiederherstellung der kapitalistischen Wirtschaft
von jemandem bezahlt werden müssen. Doch
von den laufenden und geplanten Umverteilungsmaßnahmen
zu Gunsten des Kapitals und den zu erwartenden
sozialen Einschnitten will verständlicherweise
kein Politiker reden. Zu groß ist die
Angst, dass sozialer Widerstand wie in Griechenland
oder Frankreich auch hierzulande Fuß fassen
könnte. Gerade mit
Blick auf die anstehende Bundestagswahl versuchen
die staatstragenden Parteien die Situation schön
zu reden und die Wählerinnen und Wähler
mit großen Versprechungen - wie Vollbeschäftigung,
"Green New Deal", usw. - auf ihre
Seite zu ziehen.
Gleichzeitig
wird seit Jahren der Ausbau des Polizei- und
Überwachungsstaats vorangetrieben, um Staat
und Kapitalismus präventiv gegen den sozialen
Widerstand zu schützen, vor dem sich deren
Verteidiger so fürchten.
Dem wollen wir sozialen Widerstand entgegen
setzen. Kämpfen wir gemeinsam für
eine menschlichere Gesellschaft ohne kapitalistische
Ausbeutung und staatliche Herrschaft. Für
die Vergesellschaftung der Produktionsmittel!
Am
26. September, einen Tag vor der Wahl, fand
in Mannheim eine Demonstration für die
soziale Revolution statt. 300 Menschen
gingen trotz massivem Polizeiaufgebot gegen
den Kapitalismus auf die Straße und setzten
die erste bewusst unangemeldete, öffentlich
beworbene Demo in Mannheim durch. Der AK Antifa
Mannheim hat dazu eine Erklärung veröffentlicht.
»
Erklärung zur Demo "Unsere Wahl: Soziale
Revolution" am 26.09.09
» Bündnis
Soziale Revolution
»
Unsere
Wandzeitung zur Krise |
Keine Nazis in die Parlamente!
Keine Stimme für die NPD!
update 02.09.2009
Zum
Bundestagswahlkampf 2009 stellt der Kreisverband
Rhein-Neckar der Nationaldemokratischen Partei
Deutschlands (NPD) einen Direktkandidaten: Silvio
Waldheim. Nach ihrer Schlappe zur Kommunalwahl
wagen die Nazis einen neuen Anlauf und gehen
vor der Bundestagswahl am 27. September in Mannheim
auf Stimmenfang. Wir sagen: Keine Nazis in die
Parlamente! Die NPD ist eine Partei, die für
die Wiedererrichtung des nationalsozialistischen
Terrors steht.
» Infoblatt
zur NPD Rhein-Neckar |
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Kampagne
Ladenschluss - Kein shopping für Nazis!
Weg mit den Nazis und ihren
Läden in Ludwigshafen!
update
10.06.2008
Seit
Sommer 2008 haben in Ludwigshafen zwei Naziläden
geöffnet und verkaufen Artikel von und für die
rechte Szene. Der Laden "Streetwear Company"
befindet sich in LU-Süd in einem Hinterhof und
verkauft Tonträger, Merchandise, Propagandamaterial
und Kleidung für Nazis. "Thugs" ist ein kleiner
Laden im Stadtteil Friesenheim aus dem Hooligan-Spektrum,
der Kleidung der Marke "Thor Steinar" verkauft.
Gegen die Etablierung der Läden und das allgemeine
Erstarken der Nazi-Szene in Ludwigshafen und
der gesamten Region hat sich das Bündnis Ladenschluss
gegründet, in dem wir mitarbeiten. Weitere Aktionen
gegen die Nazis und ihre Läden sind in
Planung.
» Infos
zur Kampagne auf der Homepage des Bündnis Ladenschluss
News:
"Thugs"
geschlossen - "Streetwear Company"
besteht weiter
Aufgrund
des politischen Drucks durch die antifaschistische
Arbeit des Bündnis Ladenschluss hat der
Vermieter dem Betreiber des "Thugs"
zum 1. März 2009 gekündigt. Der Laden
ist seitdem geschlossen! Der von Hammerskin
Malte Redeker betriebene Naziladen "Streetwear
Company" besteht jedoch weiterhin. |
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Nachbereitung
zum REP-Aufmarsch in Ludwigshafen
Antifaschistische Proteste in Ludwigshafen und
Speyer
Spontandemo in Mannheim
update 14.07.2009
Die
"Republikaner" (REP) wollten am 6.
Juni 2009 - einen Tag vor den Kommunalwahlen
und der Europawahl - ihre rassistischen und
nationalistischen Forderungen mit einer Demonstration
durch Ludwigshafen öffentlich präsentieren.
Auf Grund der starken antifaschistischen Gegenmobilisierung
konnten die REP keine ihrer für den 6.
Juni 2009 geplanten Veranstaltungen durchführen.
Die geplante Kundgebung und der "Schweigemarsch"
durch die Ludwigshafener Innenstadt sollten
der Höhepunkt des Kommunalwahlkampfs der
Republikaner werden. Durch den starken antifaschistischen
Druck, schon
im Vorfeld, waren die REP gezwungen den
Ort ihrer Kundgebung bereits zwei Tage zuvor
in den Stadtteil Friesenheim zu verlegen. Auch
diese Kundgebung konnten sie nicht durchführen.
Der Versuch der REP kurzfristig nach Speyer
auszuweichen scheiterte an der Mobilität
der AntifaschistInnen. Schließlich musste
sich der Vorstand der Ludwigshafener REP darauf
beschränken sich - geschützt von der
Polizei - im REP-Büro in der Maudacher
Straße in Ludwigshafen zu verschanzen.
Abgerundet wurde der Tag aus antifaschistischer
Sicht durch eine antikapitalistische, antifaschistische
Spontandemo von über 100 AntifaschistInnen
durch die Mannheimer Innenstadt.
Neu:
Auswertung der Proteste gegen den REP-Aufmarsch
Wir haben unsere Einschätzung
der Proteste gegen der REP-Aufmarsch in einem
Nachbereitungstext ausformuliert, den ihr hier
nachlesen könnt. Wir freuen uns über
Feedback:
Nachbereitung
zu den Protesten am 06.06. in LU
»
Pressemitteilung
zum verhinderten REP-Aufmarsch
(PDF)
» Aufruf
gegen den REP-Aufmarsch (PDF)
» Interview
zum geplanten REP-Aufmarsch und den Gründen
dagegen
» Presseerklärung
zur Teilnahme der Republikaner an der Kommunalwahl
(PDF)
» Infoblatt
des AK Antifa zu den Republikanern (PDF)
» Presseerklärung
zum Mobilisierungsspaziergang gegen den REP-Aufmarsch
» Bericht
+ Bilder zum Spaziergang bei Indymedia Linksunten
|
Aktionen
gegen die geplante Verschärfung des Versammlungsgesetzes
in BaWü
Das neue Versammlungsgesetz
sabotieren - Gemeinsam kämpfen gegen Staat und
Kapital!
update
12.04.2009
Baden-Württemberg
wollte nach Bayern als zweites Bundesland zum
01.01.2009 ein neues verschärftes Versammlungsgesetz
einführen, das darauf ausgelegt ist unerwünschte
Demonstrationen faktisch unmöglich zu machen.
Dieser Angriff auf die Möglichkeiten des gesellschaftlichen
Protestes ist Teil einer autoritären Entwicklung
der vergangenen Jahre, die gesellschaftliche
Konflikte zunehmend repressiv durch den Ausbau
von Polizei- und Überwachungsstaat zu unterdrücken
versucht. Ende 2008 hat sich gegen dieses Vorhaben
in Baden-Württemberg breiter Widerstand,
mit starker linksradikaler Beteiligung, formiert.
Durch Flugblätter, Infostände, spontane,
angemeldete und unangemeldete Demonstrationen
in mehreren Städten (siehe Demoberichte)
und andere Formen des Widerstands konnte politischer
Druck aufgebaut werden. Nachdem außerdem
Teile des bayrischen Versammlungsgesetzes vom
Bundesverfassungsgericht kassiert wurden hat
die baden-württembergische Landesregierung
ihr Gesetzesvorhaben erst einmal verschoben.
Das
Gesetz soll nun überarbeitet und leicht
"entschärft" zu einem bisher
unbekannten Zeitpunkt verabschiedet werden.
Wir rufen weiterhin zu breitem überregionalen
Widerstand gegen diesen Angriff auf unsere Lebensbedingungen
auf. Kämpfen wir gemeinsam gegen staatliche
Repression und ökonomischen Verwertungszwang.
Informationen zum geplanten Versammlungsgesetz
und eine politische Einordnung findet ihr in
unserem Flugblatt.
» Bericht
zur Großdemo am 6.12. in Stuttgart
» Bericht
zur Bündnisdemo am 29.11. in Mannheim
» Bilder
und Erklärung bei der AGM
» Unser
Flugblatt gegen die Verschärfung des Versammlungsgesetzes
» Redebeitrag
(mp3)
» Mannheim,
18.10.: Unangemeldete Demo gegen Versammlungsgesetz
» Pressemitteilung
des AABaWü
» Interview
bei Radio Dreyeckland (mp3)
» Communiqué
der Autonomen Antifa Freiburg |
Erfolgreicher antifaschistischer
1. und 2. Mai 2009
update 04.05.2009
Unter
dem Motto "no cops no nazis" hatten
wir für den 1. Mai in Mainz und den 2.
Mai in Kaiserslautern und Neustadt zu Aktionen
gegen die Naziaufmärsche und deren Polizeischutz
aufgerufen. Trotz Polizeiaufmärschen an
beiden Tagen ist es zahlreichen AntifaschistInnen
gelungen, die Aufmärsche der Nazis zum
Desaster zu machen. In Mainz sorgten die von
einem breiten Spektrum getragenen Blockaden
rund um den Hauptbahnhof dafür, dass die
Polizei den Aufmarsch nur gegen hohe politische
und finanzielle Kosten hätte durchsetzen
können. Ebenso am 2. Mai in Kaiserslautern,
wo sich die nicht gerade zahlreich angereisten
Nazis (unter anderem vom Aktionsbüro Rhein-Neckar)
damit abfinden mussten, mehrere Stunden auf
dem Vorplatz des Hauptbahnhofs herum zu stehen,
um dann unverrichteter Dinge nach Neustadt-Böbig
weiterzufahren. Dort liefen sie eine kurze Runde
und ohne jede Außenwirkung durch ein Wohngebiet
- begleitet von den Rufen der GegendemonstrantInnen.
Bereits am Abend des 1. Mai hatte die Polizei
in Viernheim (bei Mannheim) ein Folklorefest
mit ca. 80 Nazis aufgelöst.
Aus
antifaschistischer Sicht war der 1. und 2. Mai
im Jahr 2009 in Mainz, Kaiserslautern und Neustadt
ein voller Erfolg.
»
Unser
Aufruf zum 1. und 2. Mai (PDF)
» No
Cops No Nazis - Wandzeitung zum 1.Mai
» Klassenkampf
statt Sozialpartnerschaft - Wandzeitung zum
1. Mai
» Infos zu
Mainz
» Infos
zu Kaiserslautern
» Infos
zu Neustadt |
NATO-Gipfel - action speaks
louder than words...
update 06.04.2009
Entgegen
zahlreicher Meldungen in den Medien waren die
Proteste gegen den NATO-Gipfel durchaus ein
Mobilisierungserfolg für die internationale
antikapitalistische Bewegung. Der Haken an der
Sache: Inhalte interessierten die Presse kaum.
Eindrucksvoll wurde in Zeitungen und Fernsehen
bewiesen, dass Randale offenbar der einzige
Weg zu einer breiten Öffenlichkeit ist
- und davon gab es in Strasbourg ordentlich.
Tausende trugen ihren Protest militant auf die
Straße, zündeten Barrikaden an, attackierten
Konzerne und "Staatseigentum", griffen
die Polizei mit Steinen, Mollis und Zwillen
an.
Die Großdemo in Strasbourg, die die Polizei
in ein menschenleeres Indutriegebiet verbannte,
wurde in den Medien komplett verschwiegen. Kleinere
Demos in Baden-Baden und Kehl wurden belächelt
und die Riots als "sinnlose Zerstörung
einiger weniger" diskreditiert (tatsächlich
waren es Tausende, die sich daran beteiligten).
Die deutsche Polizei rühmt sich derweil
mit ihrem Konzept der totalen Überwachung,
welches jegliche Krawalle verhindert habe. Dabei
wird gerne verschwiegen, dass sich die internationale
Mobilisierung nie auf die Kleinstädte Baden-Baden
und Kehl konzentriert hat. Verschwiegen wird
auch, dass die vermeintliche Ruhe damit erkauft
wurde, dass sich die Staatsgewalt über
die demokratischen Grundrechte und Freiheiten
hinwegsetzte, die zu verteidigen sie vorgibt.
Das Dilemma der Inhaltslosigkeit solcher Großevents
haben wir insofern gelöst, dass wir den
Rahmen der Vermittlung von Inhalten auf die
Phase der Mobilisierung gelegt haben. Kritik
an NATO und Kapitalismus muss im Vorfeld der
Proteste verbreitet werden. Während des
Events ist dies aus oben genannten Punkten nicht
mehr möglich.
Unser Fazit zum Wochenende: Ein eindrucksvoller
unversöhnlicher Protest mit starker internationaler
Beteiligung. Das neue IMC
linksunten hat uns die ganze Zeit mit topaktuellen
Infos auf dem Laufenden gehalten. Unseren Aufruf
gibt es auch weiterhin zu lesen.
» Unser
Aufruf gegen den NATO-Gipfel
» http://linksunten.indymedia.org
|
Antifaschistischer
Erfolg in Köln: Rassistenkongress der europäischen
Rechten verhindert
update
23.09.2008
Für
das Wochenende vom 19. bis 21. September 2008
hatte die rassistische "Bürgerbewegung pro
Köln" die europäische Rechte zu einem »Anti-Islam-Kongress«
nach Köln eingeladen. Daraus wurde nichts.
Zehntausende GegendemonstrantInnen verhinderten
die rechtspopulistische Propagandaveranstaltung
mit friedlichen und militanten Aktionen. Die
Rassisten mussten unverrichteter Dinge heimfahren.
Die radikale Linke hatte ihre Kritik an den
bestehenden Herrschaftsverhältnissen,
und damit zusammenhängenden Ideologien,
wie Rassismus, Nationalismus und Sexismus,
bereits am Vorabend mit einer der größten
und entschlossensten Demos der letzten Jahre
auf die Straße getragen. Ausführliche
Nachbetrachtungen finden sich auf folgenden
Webseiten:
» Mobilisierungseite
des Antifa AK Köln
» Feature
bei indymedia germany |
Aktionstag
gegen Abschiebungen
400 auf Demonstration in Mannheim
update
07.09.2008
Etwa
400 Menschen folgten am 30. August 2008 dem
Aufruf zu einer Demonstration des Bündnisses
“Abschiebefrei Mannheim”, die
unter dem Motto “Das Migrationsregime
angreifen; Abschiebungen stoppen!” stand.
Die Demonstration fand im Rahmen eines österreich-
und deutschlandweiten
Aktionstags gegen Abschiebungen statt, mit
dem die rassistische Abschiebepolitik der
Europäischen Union und ihrer Einzelstaaten
thematisiert wurde.
» Bericht
und Bilder bei indymedia
» Pressemitteilung
des Bündnis Abschiebefrei Mannheim
»
Pressemitteilung
zu den restriktiven Auflagen
» Dezentraler
Tag ohne Abschiebungen
Wir empfehlen neben den Aufrufen in diesem
Jahr auch die Aufrufe zu den antirassistischen
Demonstrationen der vergangenen Jahre in Mannheim
» Aufruf deutsch
| englisch
| spanisch
| französisch
| türkisch
(2008)
» "Abschiebungen
verhindern! Abschiebeknäste abschaffen!"
(2007)
» "Zeit
für praktische Solidarität" (2004) |
1.
MAI 2008 - RHEIN-NECKAR
Starke
antifaschistische Proteste in Kaiserslautern,
Nazi-Aufmarsch in Neustadt gestoppt, kämpferische
revolutionäre Spontandemonstration in Mannheim.
update
05.06.2008
Am
1. Mai 2008 fanden in der Rhein-Neckar-Region
verschiedene antifaschistische und antikapitalistische
Aktionen statt. In Kaiserslautern demonstrierten
etwa 800 Menschen gegen einen Aufmarsch von
bis zu 300 Nazis. Deren zweiter Versuch eines
Aufmarsches, in Neustadt a.d.W., wurde von
mehreren Tausend GegendemonstrantInnen nach
wenigen Metern gestoppt. In Mannheim nahmen
am Abend etwa 300 Menschen an einer antikapitalistischen
Kundgebung teil. Spontan formierte sich im
Anschluss daran eine Demonstration durch die
Mannheimer Innenstadt und den Stadtteil Neckarstadt.
Mit mindestens 16 Gewahrsamnahmen, Knüppeleinsätzen
und einem martialischen Aufgebot versuchte
die Polizei, die antifaschistischen Proteste
einzuschüchtern und zu verhindern.
Mehr
» Presseerklärung
zur Demo gegen Repression
am 31.5. in Neustadt
»
Presseerklärung zum 1. Mai
» Antifa-Seite
zum 1. Mai
» Stellungnahme
gegen Polizeigewalt der ALVP
» Unser
Flugblatt zum 1. Mai (pdf)
» Unser
Aufruf zum 1. Mai » (auch
als pdf)
» Aufruf
der Anarchistischen Gruppe Mannheim (pdf)
» Antifa-Spaziergang
beim Anmelder der Naziaufmärsche
» Antifaschistische
Straßen-Umbenennung in K'lautern, Neustadt
und Mannheim
» Interview
und Bilder zur Mobilisierung
» EA Mannheim
» Aufruf
des AK:ka |
Schaffen
wir ... 1, 2, 3 ... den Kapitalismus ab!
Aktionstage für autonome Freiräume
vom 11. bis 13. April 2008
update
20.04.2008
Am
Wochenende vom 11. bis 13. April 2008 fanden
international Aktionstage für autonome Freiräume,
besetzte Häuser, soziale Zentren und selbstverwaltete
Projekte statt. Auch in der Rhein-Neckar-Region
war einiges los: Demo, Straßenfest, Aktionen,
Critical Mass, Radioballett, Infostände, Kunst,
Kultur und vieles mehr. Wir haben zu den Aktionstagen
aufgerufen, einerseits um die Forderung nach
mehr autonomen Freiräumen zu unterstützen
und andererseits, um die Abschaffung der gesellschaftlichen
Herrschaftsverhältnisse von Staat und
Kapitalismus wieder auf die Agenda zu setzen.
Mehr
» Bericht
des Autonomen Medienkollektivs Rhein-Neckar
» Bericht
bei indymedia zu den Aktionstagen
» Unser
Aufruf zu den Aktionstagen » (auch
als pdf)
» Sonderseite
zu den Aktionstagen (deutsch)
» Unser
Aufruf zur Freiraum-Demo 2006 in Stuttgart
|
GEGEN JEDEN GESCHICHTSREVISIONISMUS!
600 AntifaschistInnen auf
Demo am 23. Februar in Pforzheim
update 28.02.2008
Am
23. Februar 2008 hat das lokale Bündnis Kritik
& Aktion und das Antifaschistische Aktionsbündnis
Baden-Württemberg "Gegen jeden Geschichtsrevisionismus"
in Pforzheim demonstriert. Dazu konnten mehr
als 600 AntifaschistInnen mobilisiert werden.
Die Demo richtete sich gegen eine Fackelahnwache
des rechtsextremen „Freundeskreis ein
Herz für Deutschland“ (FHD) und die
repressive und geschichtsrevisionistische
Politik der Stadt Pforzheim. Die Demo war
Höhepunkt einer Kampagne mit dem Ziel, dem
faschistischen Treiben ein Ende zu bereiten,
dem rechten Mainstream in Pforzheim entgegen
zu wirken und linke Strukturen vor Ort zu
stärken.
Mehr
» Bericht
des Autonomen Medienkollektivs Rhein-Neckar
» Aufruf
des AABW
» http://www.aabw.antifa.net
» http://bka.blogsport.de
|
CHANGE THE CLIMATE!
Kampagne gegen Nation, Rassismus
und Kapitalismus
update 08.11.2007

Am
3. Oktober fand die Demo „Kein Frieden
mit Deutschland!“ in Mannheim statt
(Presseerklärung
und Indymediabericht).
Die Demo ist Teil einer Kampagne, die sich
gegen Nation, Rassismus und Kapitalismus richtet.
Dabei sollen neben dem "Tag der Deutschen
Einheit" auch die Auswirkungen, die die "Deutsche
Wiedervereinigung" und das Ende der sog. "Systemkonkurrenz"
mit sich gebracht haben, thematisiert werden:
In Mannheim ganz speziell die rassistischen,
pogromartigen Ausschreitungen 1992 im Stadtteil
Schönau. Mit der Kampagne soll nach Ursachen
gesucht und eine linksradikale Position gegen
Nation, Rassismus und Kapitalismus formuliert
werden. Es gab neben der Demo zahlreiche Vorträge
zu den Themen Geschichtspolitik, Volk- und
Nationenbildung und Rassismus. Alle Infos
zur Kampagne, Veranstaltungen, Termine, Texte,
Links und vieles mehr findet Ihr auf der Sonderseite
» zur
Sonderseite "CHANGE THE CLIMATE!"
Mehr
» Sponti
in Karlsruhe am 6.10. für Freiräume - gegen
Repression
» Bericht
mit Bildern zum 3. Oktober bei indymedia
» Die Redebeiträge im
Archiv
» Presseerklärung:
Demo "Kein Frieden mit Deutschland" am 3.
Oktober (pdf)
» Presseerklärung:
Naziaufmärsche in der Pfalz am 3. Oktober
(pdf)
» Presseerklärung:
Ankündigung der Demo am 3. Oktober (pdf)
» Indybericht
mit Bildern vom Lechleiter Gedenken und der
Antirademo
» Indybericht
mit Bildern von der Antirademo
» Presseerklärung
zur Demo gegen den Abschiebeknast (pdf)
» Presseerklärung
im Vorfeld zur Demo gegen den Abschiebeknast
(pdf)
» Interview
zur Kampagne bei indymedia
» Interview
zu den Naziaufmärschen am 3. Oktober
» Antifa
Landau
» Was
auf die Ohren? Mixtape gegen Deutschland [zum
download]
|
G8-Gipfel in Rostock
Das "Ums Ganze"-Bündnis
beteiligte sich an den Gegenprotesten
update 18.9.2007

3000
Menschen schlossen sich dem “Ums Ganz!”-Block
am 2.Juni 2007 in Rostock an um grundlegende
Kapitalismuskritik zu formulieren. Dies hieß
mit Blick auf die internationale Großdemo
klar zu stellen, dass die „Gruppe der
8“ mitnichten eine Schaltzentrale des
Kapitalismus sind und als Personen für das
Elend in der Welt verantwortlich zumachen
währen. Vielmehr formuliert das „..ums
Ganze!“ – Bündnis eine radikale
Kritik an der Unvernunft Kapitalismus im Allgemeinen.
Das
vor dem G8-Gipfel frisch gegründete antikapitalitische
"...ums Ganze"-Bündnis veranstaltete
außerdem vom 7. bis 9. Dezember einen
Kongress in Frankfurt. Mehr Infos gibt es
auf der Bündnis-Seite.
» Das
"...ums Ganze!"-Bündnis
» PE
der Antifa [f] zum "...ums Ganze"-Block auf
der Großdemo in Rostock
» Die
"...ums Ganze"-Broschüre
» Viele
Infos zum G8 Gipfel: gipfelsoli.org
» Antirepression:
Die Rote Hilfe
» Sonderseite
zur Demo am 19.5. in Karlsruhe
|
1. Mai 2007
Fight Fascism! Smash Capitalism!
update 2.5.2007
Zahlreiche
linke und antifaschistische Proteste fanden
in verschiedenen Städten bundesweit und international
statt. Im Südwesten gab es in Strasbourg,
Freiburg linksradikale Demos. Gegen Nazis
gingen Antifas in Rüsselsheim und Raunheim
auf die Straße.
Am
30. April demonstrierten etwa 200 Menschen
durch die Heidelberger Innenstadt und riefen
zu Protesten gegen den G8 Gipfel im Juni auf.
Danach fand auf dem Uniplatz das alljährliche
Straßenfest statt, bei dem im Laufe des Abends
mehr als 1000 Menschen kamen. Mehr unterhttp://autonomes-zentrum.org/ai
In
Rüsselsheim und Raunheim (Südhessen) waren
an antifaschistischen Protesten am 1. Mai
mehrere Tausend Menschen an unterschiedlichsten
Protesten beteiligt. Die Polizei sicherte
mit einem Großaufgebot beide Städte ab. Etwa
220 Nazis, darunter viele aus Rheinland-Pfalz
und dem Rhein-Neckar Raum, liefen geschützt
von einem Polizeispalier durch abgesperrte
Wohngebiete. Trotz allem kam es zu (Sitz-)
Blockaden auf der Naziroute, Angriffen auf
die Polizei und anderen Störversuchen. Die
Naziaufmärsche wurden massiv be- aber nicht
verhindert. Zahlreiche AntifaschistInnen wurden
verletzt und festgenommen. Einen ausführlichen
Bericht gibt es bei http://antifa.frankfurt.org
und http://antinazi.wordpress.com
In
Strasbourg demonstrierten 200 Menschen auf
einer anarchistischen Demo, die sich später
mit einem libertären Block an der Gewerkschaftsdemo
beteiligten. Danach kamen mehr als 1000 Menschen
nach Freiburg um gegen soziale Kürzungen,
Repression und für das Autonome Zentrum KTS
zu demonstrieren. Die Demo wurde mehrfach
von der Polizei angegriffen. Mehr dazu bei
http://autonome-antifa.org |
Erfolgreiche
Mobilisierung, heftige Polizeigewalt, entschlossene
Antifas
800 auf Antifademo "Kein Schorle
für Nazis - und weg mit ihren Zentren!" in
Grünstadt und Kircheim
update
24.3.2007
Am
13. Januar demonstrierten bis zu 800 AntifaschistInnen
gegen die Naziszene und ihre Zentren in der
Rhein-Neckar Region. Schon im Vorfeld versuchte
die Polizei und das Ordnungsamt die Demo zu
kriminalisieren. Zahlreiche Verletzte und
Festnahmen waren die Folge des massiven Polizeieinsatzes.
Trotz allem ließen sich die Antifas nicht
einschüchtern und setzten ihre Demo bis zum
Schluss durch.
»
Aktuelle Stellungnahme des AARN (März 2007)
»
Presseerklärung des Ak Antifa Mannheim (PDF)
»
Bericht und Bilder bei de.indymedia.org (1)
»
Bericht und Bilder bei de.indymedia.org (2)
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Bericht und Bilder bei de.indymedia.org (3)
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Bericht mit Videos bei de.indymedia.org (4)
Mehr Infos: »
kein-schorle.de.vu |
SCHEISS
STANDORTLOGIK
SCHEISS STADTJUBILÄUM
SCHEISS G8
FLUSH CAPITALISM!
update 1.1.2007
300
auf revolutionärer Silvesterdemo
Die Stadt Mannheim feiert im kommenden Jahr
2007 ihr 400jähriges Bestehen und insbesondere
die Entwicklung zu einem bedeutenden Wirtschaftsstandort
in der „Metropolregion Rhein-Neckar“.
Diverse Umstrukturierungen und Optimierungsmaßnahmen
sollen im Jubiläumsjahr bei zahlreichen Festivitäten
abgefeiert werden. Im Sommer des gleichen
Jahres findet das G8 Gipfeltreffen in Heiligendamm
bei Rostock statt. Beide Events stehen für
Standortlogik. Ob Umstrukturierung der Mannheimer
Innenstadt oder weltweite Verschlechterung
der Lebensbedingungen der meisten Menschen:
So lange die kapitalistischen Verhältnisse
bestehen kann es keine Besserung geben. Startet
mit uns in ein revolutionäres Jahr 2007!
»
Presseerklärung des Ak Antifa zur Demo (PDF)
»
Indymedia Bericht zur Demo
» Bilder von der
Demo
»
den Aufruf zu Demo lesen
»
Redebeiträge
des Ak Antifa auf der Silvesterdemo |
| Mannheim
bleibt Rot - "Aktionsbüro Rhein-Neckar"
überfordert
update
08.04.2006
Statt
eines bundesweiten Naziaufmarsches mit bis
zu 1000 Teilnehmern in Mannheim waren heute
im gesamten Südwestdeutschen Raum keinerlei
Naziaktivitäten zu verzeichnen. Das sogenannte
„Aktionsbüro Rhein-Neckar“ war
nach dem Verbot seines Aufmarsches überfordert
und nicht in der Lage, eine Ausweichveranstaltung
zu organisieren. zur
Sonderseite ...
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| Die
Nazis in die Defensive drängen!
update
12.03.2006
In
Ludwigshafen läuft zur Zeit eine antifaschistische
Kampagne. Am 11. März gab es eine Demonstration
mit bis zu 600 TeilnehmerInnen. Alle Infos
zum Verlauf der Kampagne, Berichte und Fotos
finden sich auf der
»
Sonderseite zur Kampagne
»
Broschüre "Nazirock und Rechtsextremismus
in der Rhein-Neckar Region"
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| Archiv
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